KI-Wissensbasis
Notizen, Projektwissen und Entscheidungen, per Embeddings durchsuchbar, mit Kontext-Werkzeugen für Claude Code. Wissen, das einzelne Sessions überlebt, statt mit ihnen zu verschwinden.
Auch: Anwendungen
Mein Name ist Tim. Seit 28 Jahren baue ich Software - heute vor allem mit KI. Angestellt bei comspace in Bielefeld, Tagesgeschäft: DXP*-Projekte. Zuhause in Rietberg in Ostwestfalen, bevorzugt remote - so arbeite ich seit 2020.
* Digital Experience Platform - der Verbund aus Redaktionssystem, Shop, Kundendaten und Auswertung, über den ein Unternehmen seine Kundschaft auf allen Kanälen einheitlich anspricht.
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1998, im ersten Jahr meiner Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, hat man uns eingetrichtert: In diesem Beruf hört das Lernen nie auf. Genau so kam es - und genau deshalb liebe ich diesen Beruf bis heute. Ich habe früh auf Internettechnologien gesetzt, weil ich dort das spannendste und bedeutendste Feld sah.
Mit Anfang 20 schien der Weg klar: Ausbildung, Einstieg bei Siemens, berufsbegleitend das Medieninformatik-Studium. Mit 25 kam stattdessen eine schwere Krankheit. Ich habe sie überstanden - und das Studium danach bewusst losgelassen. Nicht aus Schwäche, sondern aus Klarheit: Meine Schule war von da an die Praxis, und die hat mich nie enttäuscht. Geblieben ist eine Grundhaltung, die mich bis heute trägt: Durchhalten kann ich. Prioritäten setzen auch.
Seitdem habe ich jeden großen Umbruch aus der ersten Reihe erlebt: wie aus statischem HTML interaktive Anwendungen wurden. Wie Steve Jobs 2007 eine Tastatur auf eine Glasplatte projizierte, sie wegwischte, das iPhone kippte und ein Video in 16:9 lief - und das Web mobil wurde. Und wie im November 2022 ChatGPT erschien. Mir war sofort klar: Das verändert die Softwareentwicklung grundlegend - und mit ihr meine Arbeit.
ChatGPT hat meine berufliche DNA in Frage gestellt. Aber aufgeben ist nicht meins - das galt schon einmal in meinem Leben, und es galt jetzt wieder. Statt mich zu fürchten oder zu resignieren, habe ich alles darangesetzt, diese Technologie wirklich zu beherrschen. Der Geist ist nun mal aus der Flasche und lässt sich nicht zurückdrängen. Daraus sind meine beiden Schwerpunkte geworden: KI-Wissensmanagement und KI-gestützte Entwicklung. Kontext so strukturieren, dass Modelle verlässlich statt zufällig antworten - und die Verantwortung für das behalten, was dabei entsteht.
Dieselbe Ausdauer treibt mich auch neben dem Code: mit 47 mein Hermannslauf-Debüt, mit 48 der erste Marathon. Und Weitergeben gehört dazu: Seit 2007 moderiere ich das Laufforum von Runners World, bei der Druffeler SG bin ich Schriftführer, trainiere die Bambini im Fußball und betreue die Vereinswebsite, die ich selbst gebaut habe. Privat: Ehemann und Vater von zwei erwachsenen Kindern.
Ein Modell ohne dein Wissen ist ein kluger Praktikant am ersten Tag - es rät höflich. Ich baue die Schicht darunter: KI-Wissensmanagement heißt, Notizen, Projektwissen und Entscheidungen so zusammenzuführen, dass die KI darin nachschlägt, während sie arbeitet - und dass beim Arbeiten neues Wissen hineinwächst. Meine eigene Wissensbasis läuft seit Anfang 2026 und trägt den Kontext von über tausend Dokumenten.
Agenten, die eigenständig arbeiten, brauchen Leitplanken - sonst tun sie irgendwann etwas, das niemand wollte. Genau das ist ein Harness: der Rahmen, der festlegt, was ohne Rückfrage laufen darf, was vorgelegt wird und was gesperrt ist, dazu ein Protokoll, das sich nicht nachträglich ändern lässt. Für die Handgriffe, die sich täglich wiederholen, habe ich mir über 25 eigene Werkzeuge gebaut, statt dieselbe Aufgabe zehnmal von Hand zu machen. Sie liegen in privaten Repositories - auf Anfrage zeige ich gern Beispiele.
Fünf Jahre Designagentur stecken noch drin, und die gehen nicht weg. KI schreibt heute brauchbaren Code für Websites - was sie nicht kann, ist entscheiden, was weggelassen gehört. Meine Websites laufen ohne Fremdanbieter und ohne Wartungsvertrag, der nur Rechnungen erzeugt - eine WordPress-Seite, die ich Jahre zuvor selbst gebaut hatte, habe ich genau deshalb abgelöst. Das Nebengewerbe gibt es seit 2018: eine Handvoll Websites für Selbstständige und Vereine aus der Region, außerhalb der Arbeitszeit und in kleinem Rahmen.
Vom Einstieg in die Softwareentwicklung über die Designagentur bis zum AI Engineering von heute.
Profil auf einen Blick
Zurück in der beruflichen Heimat: DXP-Lösungen mit Vue.js, Nuxt und Headless CMS.
Rückkehr zur comspace GmbH & Co. KG in Bielefeld nach dem Ausflug in die testgetriebene Produktentwicklung - eine Digitalagentur, die auf Digital Experience Platforms spezialisiert ist: Redaktionssystem, Shop, Kundendaten und Auswertung wachsen dort zu einer Plattform zusammen, über die ein Unternehmen seine Kundschaft auf allen Kanälen einheitlich anspricht. Frontend-Entwicklung mit Vue.js, Nuxt und Headless CMS (Storyblok) für mittlere bis komplexe Webauftritte, Komponenten in Storybook.
Kurzer Ausflug in die Produktentwicklung - eine SaaS-Einkaufsplattform.
Ein bewusster Ausflug in die Produktentwicklung: WPS baut ein SaaS-Produkt, eine webbasierte Einkaufsplattform - für mich der Bogen zurück zu meiner Siemens-Zeit mit der E-Procurement-Lösung eBanf. Technisch: User Interfaces mit TypeScript, Vue.js und Cypress-E2E, englischsprachiges Umfeld. Abgesichert mit einer Rückkehroption zu comspace - als der Wechsel meine Erwartungen nicht erfüllte, kehrte ich nach drei Monaten zurück.
Websites für kleine Kunden - seit 2023 AI Engineering.
Mein Nebengewerbe gibt es seit 2018 - darüber entwickle ich Websites für kleine Unternehmen und Freelancer. Seit Anfang 2023 ist KI mein Arbeitsgerät: zuerst als Code-Companion im Review, dann in der Generierung - immer mit dem Anspruch, die Grenzen auszuloten statt zu raten. 2023-2024 entstanden ein paar eigene, kleinere Websiteprojekte, seit 2024 arbeite ich testgetrieben mit KI: Ich lege fest, was und warum getestet wird, die Tests entstehen generiert, eigene Test-Agenten verifizieren die Ergebnisse - getrennt vom Werkzeug, das den Code erzeugt hat. Seit 2025 dazu agentengetriebene Planung und ein eigener Harness mit über 25 Skills.
Sechseinhalb Jahre Digital Experience Platforms mit Vue.js, Nuxt und Headless CMS.
comspace ist meine berufliche Heimat: Ab Ende 2017 habe ich hier komplexe Webprojekte umgesetzt - von der Idee bis zum Livegang, mit Blick auf Performance und technisches SEO. Bis 2020 habe ich .NET-Webanwendungen mit Sitecore gebaut (Sitecore Certified Platform Associate). comspace ist auf Digital Experience Platforms (DXP) spezialisiert: Ich arbeitete mit Vue.js und Nuxt sowie Headless CMS wie Storyblok und band volle Kundeninfrastruktur und API-Services an.
Bewusster Schritt aus der Agentur in die Industrie - und die schnelle Klarheit, wohin ich gehöre.
Nach den Agenturjahren ein bewusster Wechsel in die Industrie: Anwendungsentwicklung beim Bausysteme-Hersteller heroal. In der Probezeit habe ich selbst gekündigt - mir wurde schnell klar, dass mir das Agenturleben mit seiner Vielfalt an Projekten und Kunden fehlt. Die Rückkehr in die Agenturwelt zu comspace war die Konsequenz.
Responsive TYPO3-Websites, technischer Ansprechpartner für censhare.
Gewechselt bin ich für den Aufbau eines Inhouse-Entwicklungsteams. Ich habe datenbankbasierte, responsive Websites mit TYPO3, PHP und SCSS umgesetzt und war technischer Ansprechpartner für das Enterprise-CMS censhare - mit Schwerpunkt auf XSLT, Schnittstellen und Customizing. Mit der Umhängung der Agentur von arvato zu Gruner + Jahr fiel die Entscheidung, Entwicklung wieder an Dienstleister zu geben - der Grund meines Wechsels war damit hinfällig.
Technische Projekt- und Teamleitung in der Designagentur.
Nach zwölf Jahren Konzern der bewusste Wechsel in die Designagentur: weg von Intranet-Webanwendungen, hin zu sichtbarem Design und Kundenprojekten mit kurzen Wegen. Fünf Jahre Designagentur - hier habe ich mein geschultes Auge fürs Visuelle entwickelt. Ich hatte die technische Projekt- und Teamleitung im Bereich E-Business und habe Webauftritte mit TYPO3 und PHP nach UX-/UI-Vorgaben umgesetzt.
Forum-Moderation - aus laufen-aktuell.de hervorgegangen.
Nach dem Verkauf von laufen-aktuell.de hat Runners World das Forum übernommen - ich moderiere es seitdem weiter.
Meine Laufsport-Community: aufgebaut, sechs Jahre betrieben, 2007 verkauft.
Meine Laufsport-Community: parallel zu meinen frühen Siemens-Jahren aufgebaut, sechs Jahre betrieben und 2007 verkauft - das Forum lebt bei Runners World weiter.
Zwölf Jahre in der Siemens-Gruppe - von der Ausbildung über die Werkstudentenzeit bis zur E-Procurement-Lösung mit SAP-Anbindung.
Mein Einstieg in die Softwareentwicklung: Ausbildung zum Fachinformatiker bei der Siemens AG (1998-2001), danach Werkstudent bei Siemens Business Services neben dem Studium (2001-2004). Über die Netzwerk Service GmbH, ein Unternehmen der Siemens-Gruppe (2004-2006), ging es zurück in den Konzern und in die Festanstellung: ab 2006 Siemens IT Solutions and Services. Meine Schwerpunkte: .NET (C#/VB.NET), T-SQL und Webservices. Begonnen hat es 2004 mit der Migration einer Access-basierten Kreditorensuche ins Web - der Machbarkeitsbeweis für die elektronische Bestellanforderung „eBanf": Schritt für Schritt habe ich Formulare aus Access und Papier als Intranet-Beschaffungsportal abgebildet, erst für eine Organisation, dann wuchs das System um Kostenstellen, Nummernkreise und Kontierungstypen für weitere. Mit Anbindung an mehrere SAP-Systeme habe ich es über fünf Jahre technisch geleitet und weiterentwickelt.
Eine Auswahl - vom KI-gestützten Tooling bis zur ehrenamtlich betreuten Vereinsseite.
Notizen, Projektwissen und Entscheidungen, per Embeddings durchsuchbar, mit Kontext-Werkzeugen für Claude Code. Wissen, das einzelne Sessions überlebt, statt mit ihnen zu verschwinden.
Auch: Anwendungen
Eigene Skills und Commands für die Handgriffe, die sich ständig wiederholen - auf jeder Maschine gleich, per Symlinks und Git. Statt eine Aufgabe zehnmal zu machen, baue ich einmal das Werkzeug dafür.
Auch: Anwendungen
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Zehn Plätze und Räume der Druffeler SG, bisher über einzelne manuelle Kalender verwaltet, laufen jetzt über einen gemeinsamen Belegungsplan mit Selbstbuchung und Selbstverwaltung: wer einen Termin einträgt, kann ihn auch selbst wieder stornieren - gepflegt direkt über die Website, mit Google-Kalender als Datenhaltung und einer serverseitigen Schicht, damit kein Zugangsschlüssel im Browser landet. Eine Jahresserie ist in sechs Sekunden geprüft, ein einzelner Termin in unter hundert Millisekunden, und der Plan reicht ein Jahr voraus.
Auch: Betrieb und Pflege
Projekt ansehenWähle ein Projekt, um Details zu sehen.
Konzeption, Design und Umsetzung für eine freie Trauerrednerin - eine schlanke Seite ohne laufende Zusatzdienste, die günstig läuft und kaum Pflege braucht. In einem Umfeld, in dem Ruhe und Datenschutz mehr zählen als Effekte.
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One-Pager für ein Handarbeits-Label mit Selbstbedienungsschrank vor der Haustür. Der Verkauf läuft über Instagram, die Seite ist die verlässliche Adresse dahinter.
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Speisekarte als PDF mit Bildvorschau, Bestellung über Telefon und WhatsApp statt über ein System, das im Alltag niemand pflegt. Die einfachste Lösung, die tatsächlich benutzt wird.
Auch: Betrieb und Pflege
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Eine WordPress-Seite, die ich Jahre zuvor selbst gebaut hatte, war zur Wartungslast geworden: Updates, Plugins, Datenbank-Backups - Pflege, für die im Alltag niemand Zeit hat. Statt auf die nächste WordPress-Version zu heben, habe ich die Kategorie gewechselt: statische Seite, kein CMS, nichts mehr, das verfallen kann. Gepflegt wird per Sprache - die Familie diktiert die Änderung, die KI setzt sie um, der Upload auf den Webspace läuft automatisch hinterher.
Auch: KI-Werkzeuge · Websites
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Website eines Jugend-Fußballvereins, gebaut und laufend betreut - ehrenamtlich, neben meiner Rolle als Schriftführer und Bambini-Trainer.
Auch: Websites
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Acht Fragen, die vor einem ersten Gespräch meistens im Kopf sind.
Nicht aktiv. Ich bin fest angestellt und arbeite gern dort, wo ich bin. Zugleich stellt KI gerade vieles auf den Prüfstand - Rollen, Abläufe, ganze Geschäftsmodelle. In meiner Arbeit halte ich mich deshalb beweglich, und das gilt auch fürs Umfeld: Interessant wird es, wenn KI in einer Rolle nicht Beiwerk ist, sondern zum Handwerk gehört - dann führe ich das Gespräch gern. Und wenn es nicht passt, sage ich früh ab, statt dich lange hinzuhalten.
Für die Rolle, in der beides gebraucht wird: jemand, der selbst baut, und jemand, der ein Team dahin mitnimmt, mit KI zu arbeiten. Dafür brauche ich keine Personalverantwortung - fachliche Führung reicht: Standards setzen, Reviews machen, zeigen statt vorschreiben. Das mache ich seit 2007 nebenbei im größten deutschen Laufsport-Forum, wo ich als Moderator im Impressum stehe - moderieren heißt dort dasselbe wie im Team: Regeln setzen, die jemand einhält, weil sie einleuchten, nicht weil sie befohlen sind. Was mich fachlich qualifiziert, sind nicht die Werkzeuge, sondern 28 Jahre Praxis: Wer skeptischen Entwicklerinnen und Entwicklern erklären will, warum sich ihre Arbeit ändert, muss selbst wissen, wie sie sich anfühlt.
Impressum runnersworld.deDeutsch ist meine Arbeitssprache. Englisch: Cambridge First Certificate (Grade B, 2000) - Doku, Code und Schriftliches fließend, Gespräche gehen, verhandlungssicher ist es nicht. Am wohlsten bin ich in einem deutschsprachigen Umfeld.
Ich lege fest, wie etwas gebaut wird, wo die Grenzen zwischen den Teilen verlaufen und was das Ergebnis können muss - die Umsetzung entsteht dann zu großen Teilen generiert. Gelesen und geprüft wird sie trotzdem Zeile für Zeile: Wer nicht beurteilen kann, was da entsteht, merkt auch nicht, wenn es falsch ist. Sich Code erzeugen zu lassen kann inzwischen jeder. Ihn zu verantworten ist die Arbeit.
Nicht mit dem Werkzeug anfangen, sondern mit dem Wissen. Ein Modell kennt die Welt, aber nicht euren Alltag - und euer wertvollstes Wissen ist genau das, was nirgends steht: warum eine Entscheidung so fiel, woran der letzte Versuch scheiterte, wie ihr mit eurer Kundschaft umgeht. Eine Wissensbasis macht daraus etwas Abrufbares, und im Zusammenspiel mit KI passieren drei Dinge: Wissen wird teilbar, statt an einzelne Köpfe gebunden zu sein. Es wächst mit, weil jede Klärung darin hängen bleibt. Und es wird sichtbar - man erkennt plötzlich, was alles da ist und wo die Lücken sind. Das ist der Unterschied zwischen einer KI, die höflich rät, und einer, die weiß, wie bei euch gearbeitet wird.
Am ersten Tag meiner Ausbildung 1998 hieß es, das Lernen werde uns in diesem Beruf ein Leben lang begleiten. Genau dieses ständige Weiterlernen ist das, was ich liebe - ich konnte mein Hobby zum Beruf machen. Mit KI ist Energie dazugekommen: Vieles, was früher nicht einmal denkbar war, lässt sich heute an einem Abend ausprobieren. Also baue ich. Diese Seite ist mit Astro gebaut, das Tagesgeschäft ist Vue, Nuxt und ein Headless-CMS, daneben über 25 eigene Erweiterungen für meine Arbeitsumgebung. Über eine Technik zu lesen reicht nicht: Wer sie nicht in etwas Laufendes eingebaut hat, kennt sie nicht.
Ja, nebenberuflich und in kleinem Rahmen - wenige Projekte gleichzeitig, dafür langfristig betreut, außerhalb der Arbeitszeit und mit Kenntnis meines Arbeitgebers. Die Projekte auf dieser Seite zeigen, was daraus wird.
Weil eine Liste von Stationen die Hälfte verschweigt. Mein Laufsport-Portal lief sechs Jahre neben den Siemens-Jahren her, das Nebengewerbe läuft seit 2018 neben der Anstellung, und der Wechsel 2024 war ein Abzweig mit Rückkehr, kein Bruch. Ein Lebenslauf stellt so etwas untereinander und lässt es nacheinander aussehen. Ein Graph zeigt, was gleichzeitig lief.
Ob Frage, Projekt oder Austausch über Webentwicklung und KI - ich freue mich, von dir zu hören. Ich sitze in Rietberg in Ostwestfalen-Lippe und arbeite seit 2020 bevorzugt remote.